Schnupfenfrei durch den Winter
Einmal ohne Schnupfen & Co. durch die kalte Jahreszeit? Das wünschen wir uns doch alle. Starten Sie noch heute mit der Aktivierung Ihres Immunsystems, dann halten Sie Viren und Bakterien besser in Schach.
Mit Massagen entspannen
Einiges deutet darauf hin, dass Stress die Abwehrfunktion des Körpers beeinträchtigt. Das Stresshormon Kortisol dämpft das Immunsystem – weshalb angespannte Menschen häufiger erkältet sind. Entspannung hilft also, gesund zu bleiben. Wie wäre es ab und an mit einer wohltuenden Massage?
Einiges deutet darauf hin, dass Stress die Abwehrfunktion des Körpers beeinträchtigt. Das Stresshormon Kortisol dämpft das Immunsystem – weshalb angespannte Menschen häufiger erkältet sind. Entspannung hilft also, gesund zu bleiben. Wie wäre es ab und an mit einer wohltuenden Massage?
Heute schon gelacht?
Na hoffentlich, denn gute Laune stärkt die Abwehr. Wenn wir herzhaft Lachen, öffnen sich die Bronchien, Herz und Kreislauf kommen in Schwung und Stresshormone werden gebremst. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass fröhliche, positiv denkende Menschen weniger häufig erkranken als mies gelaunte. Und selbst wenn sie der Schupfen erwischt, leiden sie nicht so stark. Wie Sie die Laune an trüben Tagen auf Trab bringen können? Lesen Sie humorvolle Bücher, schauen Sie sich Komödien an und denken Sie an glückliche Momente.
Schön warm halten
Warme Füße, Hände und eine warme Stirn sind eine wichtige Vorsorge vor Erkältungen. Denn kalte Extremitäten wirken sich negativ auf das gesamte Immunsystem aus: Als eine Folge sinkt auch die Temperatur der Schleimhäute in Mund und Nase, was ihre Durchblutung verschlechtert. Sind Schleimhäute nicht richtig durchblutet und befeuchtet, können sie ihre Aufgabe als Schranke gegen eintretende Krankheitskeime nicht erfüllen und Bakterien und Viren können sich leichter ansiedeln. Also auf wasserabweisendes, warmes Schuhwerk und kuschelige Socken achten und an kalten Tagen Handschuhe und Mütze nicht vergessen. TIPP: Wenn Sie doch mal richtig durchgefroren sind, sorgt eine Tasse heißes Ingwerwasser (15 Tropfen IngwerPURE auf 200 ml heißes Wasser) blitzschnell für wohlige Wärme.
Mit Seife gegen Krankmacher
Hände waschen nicht vergessen: Im Laufe des Tages fassen wir oft ganz unbewusst tausende von Dingen an, auf denen Viren lauern. Tastaturen und Türklinken sind dabei besonders heikel. Durch die Seife werden die Viren gründlich abgewaschen.
Maßvoll Schwitzen
Regelmäßige Saunagänge härten das Immunsystem ab. Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C während der Schwitzphase entfaltet innerhalb des Körpers ähnliche Wirkungen wie ein echtes Fieber: Potentielle Krankheitserreger werden durch die erhöhte Temperatur abgetötet. Vorsicht: Ist die Erkältung schon ausgebrochen, sind Saunabesuche hingegen tabu. Der Körper braucht jetzt seine Kraft für die Krankheitsabwehr. Zusätzliches künstlich angefeuertes Schwitzen würde das Herz-Kreislauf-System unnötig belasten.
Hühnersuppe essen
Omas Hühnersuppe hilft gegen Erkältung. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass einige Inhaltsstoffe der Suppe entzündungshemmend wirken können. Mit Möhren, Lauch und frischen Kräutern gekocht, liefert sie außerdem wichtige Nährstoffe, um den Körper zu stärken. Geben Sie zum Abrunden 15 Tropfen IngwerPURE hinzu – schmeckt gut, heizt dem Körper ein und unterstützt die heilende Wirkung.
Einmal Durchpusten lassen, bitte
Gehen Sie bei Wind und Wetter raus: US-Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass regelmäßiges Spazierengehen das Risiko für Erkältungen erheblich reduziert. Und wer sich auch bei Regen nicht scheut rauszugehen, reduziert automatisch seine Anfälligkeit für Wetterfühligkeit: Wind- und Wetterreize aktivieren das Immunsystem. Eine halbe Stunde Bewegung an frischer Luft pro Tag stärkt die Abwehrkräfte deutlich. Hundebesitzer tun es regelmäßig, es geht aber auch ohne Hund. Auch das Zimmer mehrmals täglich stoßlüften, das sorgt für ein besseres Raumklima.
So bleibt die Nase frei
Sind die Schleimhäute zu trocken, haben Viren leichtes Spiel. Bei der Nasendusche werden Viren und Schmutzpartikel weggespült und die Filterfunktion der Nasenhärchen wieder hergestellt. Nasensalz gibt es in der Apotheke oder in der Drogerie zu kaufen. Von Haushaltssalz lieber die Finger lassen.
Wasser marsch für die Abwehr
Abhärtung war Pfarrer Sebastian Kneipp ein Hauptanliegen. Dass die von ihm propagierte Wasserkur die Abwehr stärkt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Regelmäßiges Wechselduschen lässt die Zahl der Immunzellen deutlich ansteigen, Infekte haben es nicht mehr so leicht, sich auszubreiten.
Na hoffentlich, denn gute Laune stärkt die Abwehr. Wenn wir herzhaft Lachen, öffnen sich die Bronchien, Herz und Kreislauf kommen in Schwung und Stresshormone werden gebremst. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass fröhliche, positiv denkende Menschen weniger häufig erkranken als mies gelaunte. Und selbst wenn sie der Schupfen erwischt, leiden sie nicht so stark. Wie Sie die Laune an trüben Tagen auf Trab bringen können? Lesen Sie humorvolle Bücher, schauen Sie sich Komödien an und denken Sie an glückliche Momente.
Schön warm halten
Warme Füße, Hände und eine warme Stirn sind eine wichtige Vorsorge vor Erkältungen. Denn kalte Extremitäten wirken sich negativ auf das gesamte Immunsystem aus: Als eine Folge sinkt auch die Temperatur der Schleimhäute in Mund und Nase, was ihre Durchblutung verschlechtert. Sind Schleimhäute nicht richtig durchblutet und befeuchtet, können sie ihre Aufgabe als Schranke gegen eintretende Krankheitskeime nicht erfüllen und Bakterien und Viren können sich leichter ansiedeln. Also auf wasserabweisendes, warmes Schuhwerk und kuschelige Socken achten und an kalten Tagen Handschuhe und Mütze nicht vergessen. TIPP: Wenn Sie doch mal richtig durchgefroren sind, sorgt eine Tasse heißes Ingwerwasser (15 Tropfen IngwerPURE auf 200 ml heißes Wasser) blitzschnell für wohlige Wärme.
Mit Seife gegen Krankmacher
Hände waschen nicht vergessen: Im Laufe des Tages fassen wir oft ganz unbewusst tausende von Dingen an, auf denen Viren lauern. Tastaturen und Türklinken sind dabei besonders heikel. Durch die Seife werden die Viren gründlich abgewaschen.
Maßvoll Schwitzen
Regelmäßige Saunagänge härten das Immunsystem ab. Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C während der Schwitzphase entfaltet innerhalb des Körpers ähnliche Wirkungen wie ein echtes Fieber: Potentielle Krankheitserreger werden durch die erhöhte Temperatur abgetötet. Vorsicht: Ist die Erkältung schon ausgebrochen, sind Saunabesuche hingegen tabu. Der Körper braucht jetzt seine Kraft für die Krankheitsabwehr. Zusätzliches künstlich angefeuertes Schwitzen würde das Herz-Kreislauf-System unnötig belasten.
Hühnersuppe essen
Omas Hühnersuppe hilft gegen Erkältung. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass einige Inhaltsstoffe der Suppe entzündungshemmend wirken können. Mit Möhren, Lauch und frischen Kräutern gekocht, liefert sie außerdem wichtige Nährstoffe, um den Körper zu stärken. Geben Sie zum Abrunden 15 Tropfen IngwerPURE hinzu – schmeckt gut, heizt dem Körper ein und unterstützt die heilende Wirkung.
Einmal Durchpusten lassen, bitte
Gehen Sie bei Wind und Wetter raus: US-Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass regelmäßiges Spazierengehen das Risiko für Erkältungen erheblich reduziert. Und wer sich auch bei Regen nicht scheut rauszugehen, reduziert automatisch seine Anfälligkeit für Wetterfühligkeit: Wind- und Wetterreize aktivieren das Immunsystem. Eine halbe Stunde Bewegung an frischer Luft pro Tag stärkt die Abwehrkräfte deutlich. Hundebesitzer tun es regelmäßig, es geht aber auch ohne Hund. Auch das Zimmer mehrmals täglich stoßlüften, das sorgt für ein besseres Raumklima.
So bleibt die Nase frei
Sind die Schleimhäute zu trocken, haben Viren leichtes Spiel. Bei der Nasendusche werden Viren und Schmutzpartikel weggespült und die Filterfunktion der Nasenhärchen wieder hergestellt. Nasensalz gibt es in der Apotheke oder in der Drogerie zu kaufen. Von Haushaltssalz lieber die Finger lassen.
Wasser marsch für die Abwehr
Abhärtung war Pfarrer Sebastian Kneipp ein Hauptanliegen. Dass die von ihm propagierte Wasserkur die Abwehr stärkt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Regelmäßiges Wechselduschen lässt die Zahl der Immunzellen deutlich ansteigen, Infekte haben es nicht mehr so leicht, sich auszubreiten.